Gesamtkurs 07.-08. März 2020 Wien

Kurskosten Gesamtkurs € 350,-

So (sch)laufen unsere Kurse ab

Zunächst gibt es eine kurze theoretische Einführung, aber dann destabilisieren wir dich erst mal richtig – denn es geht direkt in den praktischen Teil. Nach einer Aufwärm- und Dehnrunde werden viele sensomotorische Übungen für die unterschiedlichsten Muskelketten vorgezeigt und gemeinsam umgesetzt. Trainiert wird nicht nur mit dem Slingtrainer, sondern auch auf Slacklines, Gymnastik-Ball, Luftkissen, zusammengerollten Gymnastikmatten und vielen anderen sensomotorischen Kleingeräten.

Der Kurs umfasst 16 Unterrichtseinheiten. Am Ende bekommst du ein international anerkanntes Zertifikat als Sensomotorik-Trainer. Außerdem geben wir dir ein Handout mit den theoretischen Grundlagen und Unterlagen zu den praktischen Übungen in elektronischer Form mit auf den Weg.

Nach Abschluss des Kurses kannst du sensomotorische Gruppenworkouts führen bzw. das Erlernte in Therapien oder Personal Trainings verwenden.

Schulter- und Halswirbelsäulen Stabilität:

Nicht nur für Sportler gilt: Eine stabile und gesunde Schulterpartie ist essenziell um langwierigen Verletzungen vorzubeugen. Dieses Teilgebiet umfasst drei zentrale Themen:

  • detonisierende Maßnahmen
  • Ausrichtung und Koordination im Bereich des Schulterblatts als Voraussetzung für Schulterstabilität und leistungsfähige Armbewegungen
  • Tiefenstabilisationstraining für die HWS mit Laserpointer

Sensomotorisches Beinachsentraining:

Die Beinachse zieht sich von dem oberen Sprunggelenk über das Knie bis zur Hüfte. Bei einer physiologischen Beinachse kann man eine gerade Linie genau durch die drei Gelenke ziehen. Bei einer Instabilität der Beinachse sieht man Abweichungen der Gelenke in verschiedenen Ebenen. Besonders häufig sind sichtbare Fehlstellungen im Knie. Solche Fehlstellungen können zu Gelenkschmerzen in den Beien führen, sich aber auch bis in die Wirbelsäule fortsetzen und Rückenschmerz verursachen. Durch eine einseitige Belastung kommt es lokal zu einer Überlastung, die strukturelle Schäden im Gelenk zur Folge haben kann. Im Knie werden dabei oft die Menisken oder der Knorpel geschädigt. Häufig sind diese Symptome nach sportlicher Belastung intensiver und deutlicher spürbar.

Durch sensomotorisches Beinachsentraining werden die lokalen Gelenksstabilisatoren gezielt aktiviert, um Scher- und Schubkräfte in den Gelenken – insbesondere dem Kniegelenk – zu minimieren. Außerdem werden die kurzen Fußmuskeln angesteuert, um positiv auf die gesamte Körperstatik über die Muskelketten einzuwirken.

Sturzprophylaxe:

Gerade ältere Menschen brauchen Sensomotorik- und Krafttraining, da gut funktionierende Tierfenstabilisatoren Stürze vermeiden und das Verletzungsrisiko minimieren helfen – vor allem den gefürchteten Oberschenkelhalsbruch, den sie oft erleiden. Slingtraining bietet hier eine wirksame Unterstützung, da seine Intensität leicht angepasst werden kann.

 

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